Sarah Arabic wurde in Marokko geboren und wuchs in einer konservativen Familie auf. Schon in ihrer Jugend zeigte sie ein starkes Interesse an Kunst und Performance, was sie später dazu bewegte, nach Europa zu ziehen. Sie spricht fließend Arabisch, Französisch und Englisch, was ihr half, internationale Kontakte zu knüpfen. Nach ihrem Schulabschluss studierte sie kurzzeitig Modedesign, brach das Studium jedoch ab, um sich ganz der Bühnenarbeit zu widmen.
Ihre Karriere begann Sarah Arabic zunächst als Model für kommerzielle Fotoshootings in Nordafrika. Aufgrund ihrer auffälligen Erscheinung und ihres selbstbewussten Auftretens erhielt sie bald Angebote für Filmproduktionen. Der Wechsel in die Unterhaltungsbranche erfolgte im Jahr 2018, als sie erstmals vor der Kamera stand. Seitdem hat sie sich einen Namen als Darstellerin gemacht, die für ihre authentische und intensive Performance geschätzt wird.
Durch ihre Arbeit in verschiedenen europäischen und amerikanischen Produktionen erlangte Sarah Arabic internationale Aufmerksamkeit. Besonders bekannt ist sie für ihre Vielseitigkeit und ihre Fähigkeit, sich unterschiedlichen Genres anzupassen. Ihr Markenzeichen ist eine Kombination aus natürlicher Ausstrahlung und professioneller Disziplin. In Interviews betont sie immer wieder, wie wichtig ihr Respekt und klare Vereinbarungen am Set sind.
Abseits der Kamera engagiert sich Sarah Arabic für soziale Projekte. Sie unterstützt Organisationen, die sich für die Rechte von Frauen und Migranten einsetzen. Zudem pflegt sie einen aktiven Austausch mit ihrer Fangemeinde über soziale Medien, wo sie Einblicke in ihren Alltag und ihre Reisen gibt. Trotz ihres Erfolgs legt sie Wert auf Privatsphäre und hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.
Seit 2022 ist Sarah Arabic vermehrt in eigenen Produktionen zu sehen, bei denen sie auch als Regisseurin und Produzentin fungiert. Sie plant, langfristig eine eigene Plattform aufzubauen, um unabhängiger arbeiten zu können. Im Gespräch mit Branchenmagazinen äußerte sie den Wunsch, mehr Frauen hinter der Kamera zu fördern. Ihre Fans dürfen in den kommenden Monaten mit neuen, experimentellen Formaten rechnen, die ihre künstlerische Entwicklung widerspiegeln.